Funktionen der Release-Enablement-Software The GTM Lead
Alles hier ist heute im Produkt verfügbar. Die Limits der Tarife findest du unter Preise. Die Oberfläche der App ist derzeit auf Englisch, deshalb stehen Seitennamen wie Responses oder Readiness hier im Original.
Release-Briefs
Ein Release-Brief ist eine Seite, die deinem Vertrieb eine Produktänderung erklärt. Du legst Titel, Kategorie (neues Feature, Preise, Abkündigung, Richtlinie oder Positionierung), Stichtag, einen Text in Markdown und optional eine Quell-URL fest. Briefs starten als Entwurf und gehen live, sobald du sie veröffentlichst.
Im Feld für freigegebene Aussagen steht, was dein Team sagen darf. Im Feld für No-Gos steht, was es vermeiden muss.
Was gespeichert oder angezeigt wird: Titel, Kategorie, Status, Stichtag, Text, freigegebene Aussagen, No-Gos, Quell-URL und Zeitstempel.
Beispiel: Ein Preis-Brief mit der freigegebenen Aussage „Jahresverträge behalten den aktuellen Preis bis zur Verlängerung“ und dem No-Go „Die Preise steigen für alle“.
Empfängergruppen
Gruppen sind Listen von Personen, zum Beispiel SDRs, AEs oder CSMs. Du fügst E-Mail-Adressen ein, eine pro Zeile oder als email,name, und die Gruppe ist in einem Schritt gefüllt.
Jede E-Mail-Adresse zählt einmal für das Empfängerlimit deines Tarifs, egal in wie vielen Gruppen sie steht.
Was gespeichert oder angezeigt wird: Gruppennamen, E-Mail-Adressen und optionale Anzeigenamen.
Beispiel: Füge „jana@firma.de,Jana Schulz“ und „tom@firma.de“ in die Gruppe AEs ein, und du hast zwei Empfänger angelegt.
Zuweisungen und persönliche Links
Bei einem veröffentlichten Brief wählst du eine Gruppe und legst die Zuweisungen an. Jede Person bekommt einen persönlichen Link, der nach 14 Tagen abläuft. Die App zeigt jeden Link nur einmal an, weil nur ein Hash des Tokens gespeichert wird.
Die App verschickt keine E-Mails. Du fügst die Links in dein eigenes Mail- oder Chat-Tool ein.
Was gespeichert oder angezeigt wird: Eine Zuweisung pro Person und Brief mit Status und Zeitstempeln, dazu Hash und Ablaufdatum jedes Links.
Beispiel: Du weist den Preis-Brief der Gruppe AEs zu und kopierst vier Links in eine Slack-Nachricht aus deinem eigenen Account.
Bestätigung und Kontrollfragen
Empfänger öffnen ihren Link auf jedem Gerät, lesen den Brief und beantworten deine Fragen. Möglich sind Multiple-Choice-Fragen mit richtiger Antwort, Bestätigungen und Freitextfragen. Multiple-Choice-Antworten werden automatisch ausgewertet, Freitextantworten warten auf deine Prüfung.
Daraus ergeben sich drei Stufen: geöffnet, wenn die Seite aufgerufen wurde, bestätigt, wenn die Person zugestimmt hat, und bereit, wenn die Kontrollfrage richtig beantwortet ist.
Was gespeichert oder angezeigt wird: Fragetext, Antwortoptionen, richtige Antwort, jede Antwort der Empfänger und das Ergebnis der Auswertung.
Beispiel: Frage: „Ändern sich bestehende Jahresverträge am 3. November?“ Richtige Antwort: „Nein, sie behalten ihren Preis bis zur Verlängerung.“
Prüf-Warteschlange für Antworten
Auf der Seite Responses stehen Antworten, über die ein Mensch entscheiden muss, etwa Freitextantworten. Du markierst jede als richtig oder falsch und kannst Feedback hinterlassen.
Was gespeichert oder angezeigt wird: Antwort, Bewertung, Feedback, prüfende Person und Prüfzeitpunkt.
Beispiel: Ein SDR antwortet vage zum Thema Rabatte. Du markierst die Antwort als falsch und gibst die freigegebene Formulierung als Feedback mit.
Readiness-Dashboard
Wähle auf der Seite Readiness einen Brief und sieh, wie viele Personen noch nicht eingeladen sind oder den Brief erhalten, geöffnet, bestätigt oder bestanden haben und wer überfällig ist, mit einer Tabelle aller Empfänger. Die Übersicht zeigt anstehende Stichtage und Zahlen über alle Briefs.
Was gespeichert oder angezeigt wird: Nichts zusätzlich. Das Dashboard liest Zuweisungen und Antworten.
Beispiel: Zwei Tage vor dem Stichtag sind 11 von 12 AEs bereit und einer steht noch auf geöffnet. Du schreibst genau dieser Person.
Aktivitätsprotokoll
Jede wichtige Aktion schreibt einen Audit-Eintrag: wer etwas getan hat, was sich geändert hat und woher die Änderung kam. Die Seite Activity listet die neuesten Einträge deines Workspaces.
Was gespeichert oder angezeigt wird: Handelnde Person, Aktion, Ziel, alter und neuer Wert, Herkunft und Zeitpunkt.
Beispiel: Ein Eintrag zeigt, welche Kollegin einen Brief zu welchem Zeitpunkt veröffentlicht hat.
Lesender MCP-Zugriff
Erstelle auf der Seite MCP access ein Token und verbinde Claude oder einen anderen MCP-Client. Agenten können Briefs auflisten und lesen, Empfänger auflisten und Bestätigungen abrufen. Anlegen oder ändern können sie nichts.
Tokens werden einmal angezeigt, als Hash gespeichert und sind an einen Workspace gebunden. Widerrufst du ein Token, ist der Zugriff sofort weg.
Was gespeichert oder angezeigt wird: Token-Hash, Bezeichnung, Erstellungszeitpunkt und letzte Nutzung. Agenten lesen nur vorhandene Daten.
Beispiel: Frag deinen Agenten „Wer hat den Preis-Brief noch nicht bestätigt?“, und er antwortet mit den aktuellen Daten.